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Julian Adler - das ist Wohnzimmer-Soul mit Meerblick. 

Mal ganz bei sich, mal bis hinter den Horizont. 

 

Wer dabei an zurückhaltende Akkustikgitarrenklänge denkt, wird von breiten Wurlitzern, 

kernigen Drums und warmen Basssounds überrascht. Denn der Sänger hat einiges von jenseits des Atlantiks im Gepäck und holt auch gerne mal vielschichtige Akkorde heraus. 

Mit einer Stimme, die sich in einem Moment wie ein warmer Mantel um den Zuhörer legt und im nächsten glasklar durch die Decke geht, singt er zu diesem Klangteppich seine deutschsprachigen Songs. 

In ihnen geht er auf Reisen - vorbei an Höhenflügen, Niederschlägen und den 

vielen kleinen Dingen dazwischen - dem Auf und Ab, das jeder von sich selbst kennt. 

Denn seine Songs sind keine Selbstgespräche, sondern von innen nach außen gemeint. 

 

Diese musikalische und textliche Dynamik hat ihn schon auf so manche Bühne gebracht - 

ob als Support von Max Herre oder Max Mutzke, auf Musikfestivals wie die Parklichter oder bei „The Voice of Germany“, wo ihn Michi Beck von den Fanta4 „Professor Gefühl“ nannte. Zuletzt verschickte er in Zusammenarbeit mit der Plattform „sofaconcerts“ während der intensivsten Corona-Zeit rund 90 individuelle Musikvideobotschaften ins In- und Ausland, um mit seiner Musik Menschen zu verbinden. 


Aktuell arbeitet der Sänger an seinem Debütalbum, das in renommierten Studios wie der „Fattoria Musica“ in Osnabrück oder dem Maarweg in Köln aufgenommen und produziert wird. 

Der Weg für 2021 ist somit vorgezeichnet - Veröffentlichungen der Songs und Begegnungen in vielen Städten nach langen Monaten mit wenig Spielraum werden den Neubeginn ebnen. 

Alles steht auf Anfang.